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Portrait

Intakte Landschaft - Orientierung auf die Region Basel

Zwei Dörfer - eine politische Gemeinde mit 1500 Einwohnerinnen und Einwohnern: Nuglar - St. Pantaleon liegt im äussersten Zipfel des Kantons Solothurn in Sichtdistanz zu Liestal, dem Hauptort des Kantons Baselland. Verkehr, Arbeit und Freizeit sind auf die Region Basel ausgerichtet.

Trotz der Nähe zu Liestal und Basel unterhält die Gemeinde eine eigene Infrastruktur mit hohem Standard. Kennzeichen von Nuglar- St. Pantaleon sind die Landschaft mit ihren 10'000 Hochstamm-Obstbäumen und dem sich natürlich schlängelnden Orisbach. Die Nähe zum Gempen und die prächtigen Obsthaine ziehen Wanderinnen und Wanderer aus der ganzen Region an.

Der Name: Romantisch und geheimnisvoll

Nuglar? St. Pantaleon? Wer den Namen zum ersten Mal hört, assoziiert ein Dorf in Graubünden oder Südfrankreich. Nuglar tauchte in den Urkunden erstmals im Jahr 1147 unter dem Namen "Nugerolo" auf. Ob der Name auf das römische Wort "Nucariolum", was Nussbaumwald bedeutet, zurückgeht?

Der Name St. Pantaleon stammt vom Kirchenpatron ab. Dieser Heilige ist in der Schweiz wenig bekannt. Er war Arzt, liess sich taufen, fiel beim Römischen Kaiser in Ungnade und soll im Jahre 305 enthauptet worden sein. Der heilige Pantaleon ist einer der vierzehn Nothelfer, deren Verehrung vor allem in Pestzeiten des vierzehnten Jahrhunderts aufkam.

Übrigens: Die beiden Dörfer waren seit je zu einer politischen Gemeinde zusammengeschlossen. Seit je sind in Nuglar Schule und Verwaltung, in St. Pantaleon Kirche und Friedhof beheimatet.  


Impressionen aus Nuglar-St. Pantaleon

Die Fotos auf der ersten Seite (Homepage) oberhalb der Rubrik NEWS werden von Regina und Peter Füllemann zur Verfügung gestellt. Sie stammen aus ihrem Foto-Jahreskalender (Bezug: peach5@gmx.ch)